FOTOREISEN

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  • Highlight für Landschafts- und Reisefotografen
4.195 €
  • 19.11.2017
  • 06.12.2017

Eindrucksvolles Namibia

World Geographic Excursions

Namibia ist für Natur-Fotografen die "Erste Wahl" in Afrika: Wüsten, Dünen, Einsamkeit, wilde Berge, unbewohnbare Küsten, faszinierendes Großwild, interessante Menschen, überwältigende Landschaften – all das ist Namibia. Mit dieser Fotoreise erleben Sie all diese Besonderheit, wie sie nur Namibia bieten kann.

Fotoreise Eindrucksvolles Namibia - World Geographic Excursions

Diese Fotoreise bietet alle Vorteile, Annehmlichkeiten und Sicherheiten einer Minigruppenreise aber auch fast alle Vorteile und Freiheiten einer Privatreise.

Wir reisen mit maximal acht Teilnehmer*innen. Immer zwei Teilnehmer (auf Anfrage auch bis 4 Personen) teilen sich einen 4×4-Pickup mit Hardtop und ein oder zwei Dachzelten. Bei gewünschtem Einzelzelt ist der Wagen bei zwei Personen auch mit zwei Dachzelten ausgestattet. Das gibt uns maximale Flexibilität an Tagen mit Programmoptionen und größtmögliche Sicherheit in den abgelegenen Regionen des Landes.

Fotoreise Eindrucksvolles Namibia - World Geographic Excursions Fotoreise Eindrucksvolles Namibia - World Geographic Excursions

Wir übernachten teils auf landestypischen Campingplätzen mit einfachen Dusch- und WC -Einrichtungen und in Mittelklasse Safari-Lodges auf Doppelzimmerbasis. Die Mahlzeiten bereiten wir uns als Grillabende auf den Campingplätzen selbst zu. In den Lodges nutzen wir das zugehörige Restaurant. So verbindet diese Reise Komfort wo sehr sinnvoll und afrikanisches Abenteuer wo es gut möglich ist. Sie und/oder Ihre Mitreisenden mit dem Sie das Auto teilen fahren den Wagen selbst. Wer gerne Auto fährt kann in Afrika viel Spaß dabei haben. Wenn Sie nicht selbst fahren wollen, finden wir andere Lösungen.

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Verlängerungsmöglichkeit: „Namibias Süden“

mit Köcherbaumwald, Messosaurier-Fossilien, Giants Playground, Fish-River Canyon, Ai-Ais, Orange River, Lüderitz und Kolmanskop-Geisterstadt, Tirasberge und Naukluftberg.

Gerne arbeiten wir für Sie ein individuelles Übernachtungsprogramm aus. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

 

12 Highlights

Waterberg, Kalahari, Caprivi, Etosha, Kaokoveld, Himba, Tweifelfontein, Spitzkoppe, Swakopmund, Walvish-Bay, Namib, Sossusvlei

 

Leistungen

•    Internationaler Flug Frankfurt-Windhoek-Frankfurt.

•    Landeskundliche und fotografische Reiseleitung ab/bis Windhoek

•    Übernachtung in Lodges und Dachzelten laut Programm auf Doppeldachzelt (DDZ) und Doppelzimmerbasis (DZ)

•    Vollverpflegung vom Abend des 1. Tages bis zum Frühstück des letzten Tages

•    alle Getränke außer Spirituosen

•    alle Fahrten laut Programm in privaten 4×4 Doppelkabinen Pickups (für je 2 Personen) mit Hardtop und Dachzelt, mehr Personen pro Auto auf Anfrage.

•    Alle Eintrittsgebühren und Park-Permits

 

Zusatzleistungen

•    Verlängerungswoche Süd-Namibia auf Anfrage

•    Einzelzimmer- und Einzelzeltzuschlag auf Anfrage

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Detailprogramm

1. Tag: Abreise von Frankfurt

Nacht-Direktflug von Frankfurt nach Windhoek. Voraussichtlicher Start ca. 20 Uhr

Ü (Übernachtung) und A (Abendessen) im Flugzeug.

 

2. Tag: Ankunft – Logistik – Waterberg

Wir landen kurz nach Sonnenaufgang. Transfer – 35 Kilometer – nach Windhoek und Empfang der 4×4 Geländewagen. Bevor wir Richtung Norden aufbrechen gibt es noch einen Großeinkauf im Supermarkt, damit wir für die nächsten Tage mit Verpflegung bestens ausgerüstet sind.

Ü: Camping; Frühstück im Flugzeug (F), Lunch (L), Abendessen (A).

 

3. Tag: Waterberg – Hoba Meteorit – San

Über staubige Farmstraßen erreichen wir nach rund 130 km den bislang größten (3 x 0,55 x 1,20 m) weltweit gefundenen Eisen-Nickel Meteorit, der vor rund 80.000 Jahren hier aufschlug. Kurze Weiterfahrt nach Grootfontein, wo wir einen kurzen Versorgungsstopp einlegen und die Möglichkeit besteht, der „Alten Feste“ aus dem Jahre 1896 einen kurzen Besuch abzustatten. Sie beherbergt heute ein kleines Museum über die Ortsgeschichte der letzten 140 Jahre. Nach einem kurzen Lunch Weiterfahrt (125 km) nach Osten zu einem Historic Living Village Projekt, wo die Gruppe der »Ju/‘Hoansi-San« ihre Jäger- und Sammler-Kultur mit Unterstützung pflegen können. D. h., die Living Culture Foundation of Namibia lässt den heimischen Naturvölkern Unterstützung zukommen, um ihre teils steinzeitliche Kultur auch im Rahmen der internationalen Entwicklungen im 21. Jh. erfolgreich erhalten zu können. Das »lebende Museum« der Ju/‘Hoansi-San ist Namibias erstes seiner Art.

Ü: Camping in der Nähe des Dorfes; F, L, A

 

4. Tag: Auf zur Etosha Pfanne

Heute morgen haben wir ausgiebig Zeit für den Besuch des San-Dorfes, wo wir einen Einblick in die moderne wie auch traditionelle Lebensweise der Buschmänner haben.

Anschließend haben wir eine längere Überlandfahrt über die Stadt Tsumeb (ca. 140 km, Asphaltstraße mit 120 km/h) in die Etosha Pfanne (+ca. 80 km) vor uns. Nach Tsumeb legen wir einen kurzen Stopp am geologisch und hydrologisch äußerst interessanten Lake Otjikoto ein. Er ist einer der zwei natürlichen Seen, die ganzjährig Wasser führen. Über das Lindquist-Gate kommen wir von Osten in den Etosha-NP und fahren noch ca. 70 Kilometer auf den Game Drive Pisten, bevor wir die Halali-Lodge erreichen, wo wir die nächsten 3 Nächte Quartier beziehen.

Ü: Halali-Safari Lodge; F, L, A

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5. und 6. Tag: Etosha – Halali-Lodge

Wir haben die Halali-Lodge als Standort für die nächsten zwei Tage gewählt, da hier das Wasserloch liegt, wo wir abends fußläufig sehr gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung haben. Auch die morgendlichen und nachmittäglichen Game Drives sind von dieser zentralen Lage ohne große Anfahrtswege möglich.

Ü: Halali-Safari Lodge; F, L, A

 

7. Tag: Ruacana Falls und Hippo-Pool

Wir verlassen Ethosha wieder über das Lindquist Gate nach Norden Richtung Ruacana Falls (ca.  410 km Asphalt). Wir errichten unser Camp in unmittelbarer Nähe des Hippo-Pools. Am Nachmittag ausreichend Zeit für Hippo-Fotos.

Ü: Camping; F, L, A

 

8. Tag: Auf ins Kaokoveld

Die weitere Fahrt führt uns heute ins wilde Kaokoveld. So heißt das nordwestliche Namibia seit 1895, da die dt. Kaoko-Land- und Minengesellschaft versucht hatte, dieses Gebiet zur Rohstoffgewinnung zu erschließen. Bis 1989 war es unter südafrikanischer Herrschaft Homeland »Kaokoveld« genannt. Über die Kleinstadt Opuwo und südlich der Giraffenberge erreichen wir nach rund 280 km schließlich Orupembe. Das Kaokoveld ist seit rund 500 Jahren die angestammte Lebensregion der fast aussterbenden Himba in Namibia. Wir quartieren uns am Abend nördlich von Orupembe in einer besonders schönen Berg-Safari-Lodge mit herrlichem Ausblick ein.

Ü: Berg-Lodge; F, L, A

 

9. Tag: Ruhe genießen zur Halbzeit

Heute genißen wir die herrliche Ruhe und den granbdiosen Ausblick von unserer Berg-Lodge. Nach Lust und Laune können wir kleine Fotostreifzüge zu Fuß oder auch mit den Autos unternehmen

Ü: Berg-Lodge; F, L, A

 

10. Tag: Himba – ein aussterbendes Volk

Heute besuchen wir den Kraal der Himbas in der Nähe von Purros (120 km), wo wir in direkten Kontakt mit den Menschen kommen und einen Einblick in ihre Lebenswelt bekommen. Besonders interessant ist die Herstellung der Ockerpaste aus Eisenoxidocker, Ölen und Kräutern mit der sich die Himbafrauen täglich bis zu zweimal am ganzen Körper einsalben. Man schätzt heute das Volk der Himba auf etwa 7.000 Menschen. Sie leben auch heute noch vergleichsweise unberührt von der Zivilisation in ihrer weitgehend unveränderten Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler vor allem im Kaokoland, aber auch auf der angolanischen Seite des Kunene. Viele leben ohne staatliche Registrierung in materiell extrem einfachen Verhältnissen. Wohlhabend im herkömmlichen Sinn war dieser Bantu-Stamm nie, dennoch empfinden sich Himba als vermögend, wenn sie eine große Viehherde besitzen und die Ernte gut war. Vor rund 100 Jahren wurden seine Mitglieder von kriegerischen Nama überfallen und ausgeraubt. Sie mussten bei den Nachbarn um Almosen bitten und wurden daher „Himba“ genannt, was Bettler bedeutet.

Anschließend Weiterfahrt nach Südenosten nach Seisfontein (ca. 120 km), wo wir unser Nachtlager aufschlagen. Ü: Camping; F, L, A

 

11. Tag: Steinzeitliche Kunst – Spitzkoppe

Twyfelfontein (200 km Fahrt) ist wohl der berühmteste Ort Namibias und dem ganzen südlichen Afrika für neusteinzeitliche Felsritzungen (Petroglyphen). Über 2.500 Darstellungen auf rund 200 Felsplatten entstanden hier in der Zeit zwischen 24.000 und 2.500 Jahren v.u.Z. Die allerjüngsten Ritzungen stammen sogar aus unserer Zeit. Seit 2007 gehören die Petroglyphen in diesem einsamen Tal zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Wir werden von einem örtlichen Führer durch die Felsen geleitet wo wir einmalige Einblicke in die steinzeitliche Kunstform bekommen.

Anschließend Weiterfahrt Richtung Süden – am mächtigen Brandberg vorbei zur Spitzkoppe (ca. 220 km) – einer einzigartigen Granitformation, die uns am späteren Nachmittag hervorragende Landschaftsmotive bietet. Wir werden hier den Abend als auch den nächsten Morgen zum fotografieren nutzen .

Ü: Camping; F, L, A

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12. Tag: Swakopmund

Nachdem wir die wunderbaren Granitblöcke ausgiebig fotografiert haben setzen wir unsere Fahrt nach Swakopmund (ca. 140 km) fort. Dort haben wir Zeit die Stadt und die Kolonialgebäude auf eigene Faust zu entdecken – insbesondere den alten Bahnhof – der als „schönster Bahnhof der Welt“ gilt.

Ü: gehobenes Stadthotel ; F, L

 

13. Tag: Skelettküste

Heute ist ein Tag mit vielen Optionen, die wir einzel oder auch kombiniert je nach Lust und Laune individuell unternehmen können: Erstens können wir uns fotografisch ganz der Stadt widmen und/oder – zweitens – einen Halbtagesausflug nach Cape Cross (ca.  115 km nördlich entlang der Skelettküste) zur riesigen Robbenkolonie unternehmen. Dritte Option ist ein Ausflug nach Walvis Bay (ca.  40 km südlich) zur Flamingo-Kolonie. Da wir mit mehreren Autos unterwegs sind, können sich leicht unterschiedliche Interessensgruppen spontan finden und auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen. Alle Straßen sind sicher, leicht zu finden, zu befahren und die Ausschilderungen sind sehr gut. Wir finden uns wieder im gleichen Hotel. Individuelles oder gemeinsames Abendessen.

Ü: gleiches Stadthotel ; F, L

 

14. Tag: Swakopmund – Stadt- und Streetfotografie

Swakomund verdient mehr Zeit als nur ein kurzes Beschnuppern, wie am 12. Tag. Deshalb können wir heute wieder ähnlich individuell oder auch in der ganzen Gruppe die Stadt und seine Umgebung erkunden, oder einfach nur durch die Geschäfte und/oder am Strand bummeln gehen. Jedenfalls steht der heutige Tag ganz im Zeichen der individuellen Gestaltung, wie es jedem beliebt.

Ü: Safari-Lodge; F, L, A

 

15. Tag: Namib Naukluft Park – Sossusvlei

Das Beste kommt zum Schluss: Vorbei am Vogelfederberg, über den Kuiseb Pass und über die kleine Ortschaft Solitaire führt uns die Fahrt in den weltberühmten Namib Naukluft Park und zu den größten Dünen der Welt bei Sossusvlei, wo wir abschließend zwei Nächte verbringen wollen (ca.  320 km). Wir beziehen am frühen Nachmittag unser Quartier auf dem Campingplatz des Namibia Wildlife Resort. Das hat besonders für Fotografen den gewaltigen Vorteil, dass Campinggästen das Parktor bereits eine Stunde vor Sonnenaufgang geöffnet wird und noch eine Stunde nach Sonnenuntergang offen bleibt. So können wir früher zu den Dünen losfahren und abends nach Schließung des Parks ein Stunde später zurückkommen.

Am späten Nachmittag Fotofahrt nach Sossusvlei und Deadvlei. Das Wort »Vlei« kommt aus dem niederländisch-stammenden Afrikaans und bedeutet Ebene oder Pfanne. Dead bedeutet das englische Wort tot; »Sossus« entstammt der Nama-Sprache und bedeutet toter Fluss.

Eine abenteuerliche Sandpiste bringt uns die letzten vier Kilometer nach der Asphaltstraße direkt ins Sossusvlei (Foto rechts unten). Ein kleiner Wüstenspaziergang über flache kleine Dünen von rund 20 Minuten führt uns ins weltberühmte Deadvlei, wo viele Dutzend abgestorbener Akazienbäume in der ausgebleichten Tonpfanne wie skeletthafte Geisterhände stehen (siehe Seite 10). Wir können bis kurz vor Sonnenuntergang in dieser außerirdisch anmutenden Landschaft verbleiben.

Ü: Camping ; F, L, A.

 

17. Tag: Sossusvlei

Unseren vorletzten Tag in Namibia verbringen wir nochmals mit viel individuell gestalteter Fotozeit in den Dünen. Wie in Swakopmund können sich spontan kleine Teams auf die Fahrzeuge verteilen. Zur Auswahl als Fotolocations stehen: Sesriem-Schlucht, Düne 45, Dead­vlei, Sossusvlei zu den unterschiedlichen Tageszeit – ganz wie es beliebt. Wer möchte hat auch Zeit eine große Düne zu besteigen.

Ü: Camping ; F, L, A.

 

18. Tag: Rückfahrt nach Windhoek

Für die Fahrt zurück nach Windhoek (ca. 110 km gute Schotterpiste und 115 km Asphaltstraße) brauchen wir knapp 4 Stunden Fahrzeit. Wir brechen morgens gemütlich auf und haben dann in Windhoek genügend Zeit uns ein wenig in der Stadt umzusehen, gemütlich zu essen, bevor wir uns am späten Nachmittag zum Flughafen begeben. Abflug wird voraussichtlich gegen 20.00 Uhr sein.

Ü: im Flugzeug ; F, L, A.

 

19. Tag: Ankunft in Frankfurt

Gegen 6.30 Uhr kommen wir in Frankfurt an. Namibia wird uns in eindrucksvoller Erinnerung bleiben

F im Flugzeug.

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Charakter der Tour und Anforderungen

Diese Fotoreise stellt keine besonderen sportlichen Anforderungen an die Teilnehmer*innen. Es werden kleinere Sparziergänge und Kurzwanderungen zu den Fotolocations unternommen aber keine kilometerlangen Wanderungen. Im November liegen die Tagestemperaturen um 30 bis 33 ° C, Schatten ist meist Mangelware. Unsere Autos sind jedoch klimatisiert, so dass auch Überlandfahrten zur Mittagszeit gut möglich sind. Die Nachttemperaturen liegen sehr konstant bei rund 17 ° C, was zum Schlafen sehr angenehm ist. Lediglich an der Küste in Swakopmund, Walvis-Bay und der Robbenkolonie ist es spürbar kühler und meist recht windig.

An anderen Tagen setzen sich die Etappen häufig aus einigen, auf den Tag verteilten kurzen Spaziergängen  zusammen. Der Boden ist meist sandig, staubig oder felsig. Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem und/oder sandigem oder sehr steinigem Gelände) ist von großem Vorteil. Unterwegs machen wir immer wieder Halt zum Fotografieren oder um geologische Besonderheiten der Umgebung zu bestaunen.

Für die längeren Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig. Wir übernachten in Lodges, Stadthotels in Doppelzimmern und in unseren, auf dem Autodach fest installierten Dachzelten  (Einzelzimmer und Einzelzelte auf Anfrage und Aufpreis). Die Dachzelte haben den großen Vorteil, dass wir nicht am Boden campieren müssen und die wesentlich besser Durchlüftung der Zelte in der Nacht.

 

Verpflegung

Während der gesamten Reise haben Sie Vollverpflegung inklusive Frühstück, Picknick/Reiseproviant oder gelegentlich warmes Mittagessen und immer warmes Abendessen inkl. Getränke (außer Spirituosen bei Lodge-Übernachtungen). Die Mahlzeiten bei den Campübernachtungen werden gemeinsam zubereitet – meist Grillabende (Grillgemüse etc. für Vegetarier). Beherzigen Sie hier bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und bei Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Reise beitragen!

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Klima

Der November liegt im Übergang der Trockenzeit (Mai bis September) zum früher Anfang der Regenzeit (Dezember bis März). Normaleweise gibt es Anfang Dezember die ersten Gewitterschauer im Norden, die im Laufe des Dezembers immer weiter nach Süden vorankommen. Im November ist südlich der Ethosha der Himmel fast immer wolkenlos.

 

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie vor allem sommerliche Outdoor- bzw. Safarikleidung für diese Reise mitführen. Leichte Wüstenstiefel erleichtern das Gehen in schwierigerem Gelände, Outdoor-Sandalen sind für Autofahrten hervorragend geeignet. Fleece-Jacke für kühlere Abend und eine leichte Regenjacke sind für niedrigere Temperaturen ausreichend. Die Details ersehen Sie aus der Ausrüstungsliste, die Sie mit der Anmeldebestätigung erhalten.

 

Gepäck

Wir empfehlen Ihnen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende flexibele Reisetasche (kein Rucksack und kein Koffer).  Dies hat sich sehr bewährt.

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Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt (Regen, überflutete Bäche vorzeitig einsetzender Regenzeit und anderen unverhersehbaren Ereignissen) aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

 

Einreise und Gesundheit

Für deutsche Staatsbürger genügt für die Einreise ein mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass. Für Reisen nach Namibia sind Stand 1/2016 keine Impfungen vorgeschrieben. Im äußersten Norden ist ganzjährig eine Malaria-Prohylaxe empfohlen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Haus- oder Tropenarzt nach der für Sie sinnvollsten Vorsorge.

 

Termin und Preise

19.11.-06.12.2017: 4.195,- €       (nur noch 1. Platz frei)

16.11.-03.12.2018: 4.225,- €       

 

Karte

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